Borbano
Das Königreich Borbano
Vor mehr als 100 Jahren gründete eine Einheit verstoßener Akloner Milizen ein kleines Dorf in den Wilden Landen, (um eine Eisenerzmiene herum, in der man später Edelsteine fand).
Dieses Dorf nannten sie Brauenfels zu Ehren ihres verstorbenen 1.Offiziers ``Marvin Brauenfels``.
Sie begannen Barbaren zu versklaven und wuchsen bald zu einer kleinen Stadt heran.
Verstoßene, Vogelfreie, Todgeglaubte......,
zogen aus, um in den wilden Landen einen Neuanfang zu wagen.
Joltvin Havnstetter wurde der erste Bürgermeister von Brauenfels.
Er ließ Mauern und Türme errichten, sich ein Herrenhaus und einen gewaltigen Fardea-tempel bauen.
Irgendwann begann man vom König zu sprechen.
Sein Sohn König Korlaif II.
der ein Odisz gefälliger Kriegsherr und Stratege war, begann die Ländereien des Städtchens zu erweitern.
Er vertrieb die Oger und löschte ganze Amazonenstämme aus.
Sein Sohn König Ralon III
gründete das Königreich Borbano.
Er war ein Mann des Handels, der Diplomatie aber auch des Schwertes. Der Handel mit Raikal und Murash begann aufzublühen, neue Dörfer entstanden, der Friede mit den Barbaren schützte Borbano vor Angriffen der Oger, aber auch im erbitterten Krieg mit den Amazonen.
Heute zu Zeiten von König Moltwin IV. von Borbano
Hauptstadt: Brauenfels
Großstädte: Bjergen und Bollgard
Städte: Rottal, Tantung, Gelbring, Schlachtenberg
Der Staatsglaube ist Fardeanisch, es herrscht jedoch Glaubensfreiheit.Auf das Huldigen des Chaosgottes Mallagash steht seit 5024 die Todesstrafe.
Borbano hat Bündnisse mit den Pikten und Amazonen der Wilden Lande.
Man befindet sich im Krieg mit den Ogern und dem Blutklingenbündnis der Orklande.
Die Streitmacht Borbanos, die 70% der gesamten Bevölkerung
ausmacht (jeder von 12-55 muss 1mal pro Woche zur Wehrübung) , ist sehr kampfeskräftig , barbarisch, jedoch mit dem nötigen Maß an AKLONER-DISZIPLIN.
Der Handel mit den Murashiten lebt wie nie zuvor.
Brauenfels hat die dicksten Mauern der wilden Lande und ist mit Schloss Brauenfels zu einer schönen und prunkvollen Stadt herangewachsen.
Die Fremdenlegion wird immer mächtiger,
Söldner aus allen Ländern der Erde lassen sich die gute Bezahlung nicht entgehen.
Die Staatsfarben sind Rot u. Weiß.
Das Borbanorische Banner zeigt eine schwarze Axt, die ein schwarzes Schwert auf weißem Grund kreuzt.
Borbano verurteilt niemanden wegen seiner evtl. straftätigen Vergangenheit,
sondern ermöglicht jedem einen Neuanfang.
Doch wer in Borbano eine Straftat begeht wird zur Zwangsarbeit in den Mienen geschickt oder hingerichtet.
Jeder Borbanore ist ein ausgebildeter Soldat, und hat die Pflicht mit mindestens einer Waffe umgehen zu können!!!
Regionen
Der Süden des Landes ist aufgrund des raueren Befehlsklimas und des harten Krieges
mit den Amazonen, wilder, aggressiver und skrupelloser als der Norden Borbanos.
Die Nordwehr ist strategisch durchorganisierter und militärisch korrekter als die eher Barbarische Südwehr.
Auch im Glauben spiegelt sich so manches wieder, in Bjergen muss man nicht weit laufen um einen Wegschrein der Fardea aufzusuchen, während in südlicheren Dörfern und Städten neben den gewaltigen Odisz-Tempeln kaum platz für Fardeas Orte der Zuflucht blieb. Heute sind die Schreine und Tempel verschiedenen Gottheiten gewidmet oder zerstört.
Armee:
Jeder Bürger kann sich bei der Nordwehr oder der Südwehr für einen Milizenposten bewerben,
er bekommt dann Essen, Unterkunft und Lohn und ist für die innere Sicherheit eben so verantwortlich,
wie zum Dienst der Landeserweiterung verpflichtet.
Somit unterscheiden sich Soldaten und Milizen darin, das der Soldat seinem Beruf oder Gewerk nachgeht und nur einmal pro Woche und im Kriegsfall Militärisch aktiv werden muss,
während der Milize immer kampfbereit ist.
Ein Milize hat die Möglichkeit zum Leutnant befördert zu werden, was ihm Aufgaben der Soldatenausbildung und der Strafarbeiteraufsicht auszuüben erlaubt. Ebenso hat ein Leutnant das Recht eine Gruppe Milizen oder Fremdenlegionäre anzuführen.
Der 2te Offiziersgrad ist der Rang des Oberleutnants, welcher zum Führen von Schlachtzügen und leiten von Kasernen befugt ist. Der Oberleutnant muss Regeltechnisch Ritter sein.
Der 3te Rang ist der des Hauptmannes, welcher Militärsbereiche leitet
(z.B. die Nordwehr oder die gesamte Fremdenlegion).
Borbano verfügt lediglich über 3 Hptm-ämter. Jeder borbanorische Hauptmann ist Reichsritter und spricht direkt im Namen des Königs.
Der General ist Oberste Milize im Land und der 2te Mann im Königreich.
Sein Wort steht dem des Königs in sogut wie nichts nach.
Magie
Im Herzen Brauenfels befindet sich die ``Astralhalle des Lichtes``
Eine Magierakademie der weißen Künste.
In zul Allor ist das Erlernen der schwarzen Kunst in der ``Zitadelle der Gewalten`` möglich.
Borbanos Ortschaften
von Norden nach Süden:
Gormark
Bjergen
Schlachtenberg
Rottal
Brauenfels
Gelbring
Tantung
Bollgard

Regierung und Militär
König Moltwin von Borbano IV.
Königin Tessa von Borbano
Prinzessin Lyra von Borbano
Meister der Münze: Lon Millborn
Leiter des GD: Jorn Dollstätter
Stadthalter von Brauenfels: Geron Dungstein
Das Königreich teilt sich in 6 Grafschaften,
die wiederum aus 3-5 Baronien bestehen.
Grsft. Bjergen 5 Baronien
Graf Lass von Bjergen
Grsft. Bollgard 5 Baronien
Graf Ingolf von Bollgard
Grsft. Rottal 3 Baronien
Gräfin Eleonor von Rottal
Grsft. Tantung 4 Baronien
Graf Gantam von Tantung
Grsft. Gelbring 4 Baronien
Graf Siegbert von Gelbring
Grsft. Schlachtenberg 4 Baronien
Graf Korim von Schlachtenberg
General Raxa Plant / Lord Hand
(die rechte Hand des Königs)
Erster Offz.
Hptm. der Nordwehr Ole Bjerg
FARDEA
Hptm. der Südwehr Jan Rotbart
dem Glauben an Odisz abgeschwohren
Hptm. der Fremdenlegion Myron Zang
Atheist
Beziehungen und Bündnisse vor 5024:
Borbano hat nach langer Zeit des Krieges mit den Virgen (Amazonen der Wilden Lande) ein Bündnis geschlossen. Die Beziehung ist jedoch immer noch angespannt.
Die Pikten verhalten sich den Amazonen, den Barbaren und Borbano gegenüber neutral und sind nicht aktiv an Kampfhandlungen beteiligt.
Die Sturgen (Barbaren) haben einen Friedensvertrag und ein Kriegsbündnis mit Borbano unterzeichnet. Welche jedoch ausgelaufen sind und vorerst nicht erneuert werden.
Die Virgen und Sturgen haben unter Murren einen Waffenstillstand für ein Jahr vereinbart. Einzelne Stämme und Dörfer verweigern jedoch die Einhaltung Hoheitlicher Vorschriften.
Murash und Borbano haben eine stehende Handelsverbindung, Tee und Lebensmittel aus Murash werden gegen Eisenerz, Kupfer und Kohle getauscht
Handel nach Sythia besteht, Lebensmittel, Gewürze, Stoffe und Tonwaren werden vor allem gegen Kohle, Eisen und Edelsteine getauscht
Die Orklande (vor allem das Blutklingenbündnis der 23 Stämme aus dem Süden der Orklande) sind zum Feind der Wilden Lande erklärt worden.
Jeder Ork, Troll, Goblin und Oger ist ohne Diskussion zu vernichten.
Schattenelfen, Lemuren und Draxe
sind im Volke Borbano verhasst. Ein offener Mord oder Angriff jedoch gilt als Straftat.
Immer mehr Elfen, Zwerge sogar Halblinge siedeln sich in Borbano an. Vor allem die Beziehung zu Zwergen ist großartig.
Borbanos Bündnispolitik nach 5024 ´´Für Glanz und Gloria´´
Anguir:
Borbano ist an keinerlei Bündnis auf Staatsebene mit Anguir interessiert.
Aklon:
Es gibt weder Bündnisse noch Handelsbeziehungen staatlicher Natur.
Verilion:
Es gibt weder Bündnisse noch Handelsbeziehungen staatlicher Natur.
Sythia:
Starker Handel bleibt bestehen. Keine militärischen Verträge.
Murash:
Aktuelle Handelsbeziehungen bleiben bestehen.
Raikal:
Sklavenhandel besteht
Laikeria/Hadran:
Borbano´s König Moltwin und Kaiser Dorgul haben ein Verteidigungsbündnis unterzeichnen lassen und besiegelt. (Genauer Wortlaut nicht bekannt)
Virgen:
Borbano stellt 1000 Schwerter, jede weibliche Kriegsweise kann sich freiwillig den Virgen anschließen. Die Virgen unterstützen Borbano im Krieg in großer Zahl. Die Virgen fordern bestehende Bündnisse zwischen Borbano und den Sturgen nicht zu verlängern und die Sturgen aus dem Krieg raus zu halten. Aufgrund ihres eingefahrenen Glaubens, werden Nekromantie und Dämonologie von den Amazonen nicht geduldet.
Lemuren:
Jeder Lemur darf uns im Krieg unterstützen, als Zeichen unserer Güte, weitere Handelsbeschlüsse würden somit möglich!
Pikten:
Ein Stamm des druidischen Waldvolkes hat sich mündlich mit Laikeria verbündet.
Baron Tjalf von Kolding:
Der Bergwerkerbaron ist wieder im Amt. Er wird jedoch stärker überprüft und hat seine Auslagen detaillierter zu belegen.
Verbindliche Aussagen nach der Diplomatenrunde des Königs.
Anwesende:
König Moltwin von Borbano
General Raxa Plant
Hauptmann Ole Bjerg
Hauptmann Jan Rotbart
Hauptmann Myron Zang
Graf Lass von Bjergen
Die dunkle Bedrohung und Borbanos Reaktion
Das Königreich Borbano hat nach der Rückkehr der Gesandtschaft vom Rat zu Farnau folgende Beschlüsse gefasst:
Die Südwehr unter Hptm. Jan Rotbart wird mit 6000 Mann nach Laikeria marschieren und mit aller Kraft, den ´´Konfliktpunkt 1´´ halten
Hptm. Ole Bjerg (Leiter der Nordwehr) schickt 100 Feldheiler nach Laikeria zum ´´Konfliktpunkt 1´´
Ole Bjerg selbst vertritt das Königreich Borbano im Kriegsrat.
300 Milizen der Nordwehr werden für das Sonderkommando abgestellt und dienen dem Kriegsrat somit als ´´schnelle Eingriffstruppe´´
Der Rest der Nordwehr stellt Nachschubtruppen und hält sich für den Marsch nach Helingard bereit. Dort rechnet man mit koltischen Angriffen, welche von Tyrbold dem roten unterstützt werden sollen.
Die Fremdenlegion besetzt die Kasernen der Südwehr, sorgt für innere Sicherheit und hält Borbanos Wehrdienstsystem aufrecht.
Jeder Mallagash-Jünger macht sich strafbar, das praktizieren chaotisch-religiöser bräuch wird mit dem Tode durch den Strick bestraft.
Expeditionen Borbanos 5024-5025 in der Zusammenfassung:
Das Königreich Borbano entsandte im vergangenen Jahr neun Expeditionsgruppen in die „Wilden Lande“, um ertragreiche Mienen und Landstriche ausfindig zu machen. Dabei stieß man auf eine Miene, welche Gold und Eisenerz versprach, jedoch nichts als Schwefel hervorbrachte. Ogerstämme behinderten die Arbeiten, die gesamte erste Expeditionsgruppe scheiterte, niemand kehrte zurück. Die zweite Expeditionsgruppe, welche als Ablöse für die erste Expeditionsgruppe gedacht war, lief den Ogern in die Falle, jedoch konnten diese die Miene einnehmen und von Ogern und Trollen säubern.Die Miene jedoch würde als wertlos eingestuft.
Der dritten und vierten Expeditionsgruppe gelang es die ehemalige Amazonenfestung Gormark an der Grenze zu den Orklanden, welche von Sturgen fast vollkommen zerstört wurde, einzunehmen, ansässige Barbarengruppen zu vertreiben und mit der Wiedererrichtung von Nutz- und Verteidigungsgebäuden zu beginnen. König Moltwin IV erklärte die Ländereien Gormarks und die angrenzende Provinz zu borbanorischem Terretorium, Gormark unterliegt der Verwaltung des Grafen Lass von Bjergen. Noch vor dem nächsten Frühling soll das Richtfest von Gormark mit Glanz und Gloria gefeiert werden.
Sowohl die fünfte, als auch die sechste Expeditionsgruppe war erfolglos.
Die siebte Expeditionsgruppe wurde Opfer eines heimtückischen Überfalls. Im Pass von Zul Allor fand die gesamte Gruppe den Tod, durch eine Gerölllawine.
Die achte Expeditionsgruppe beseitigte den Stamm der Sturgen, welcher für den Mord der vorangegangen Expeditionsgruppe verantwortlich war und brachte einige von ihnen in Ketten zur Zwangsarbeit in den Mienen nach Borbano. Die Gebiete des Stammes der Sturgen wurden den Pikten überlassen.
Die neunte Expeditionsgruppe ist bislang nicht zurück gekehrt.